Erfahrungsberichte mit Peace Food

ruedigerErfahrungen, die Menschen mit Peacefood gemacht haben:

 

Ich gewinne täglich im Leben und Zelebrieren von Peace Food

Sehr geehrter Herr Dr. Dahlke, Sehr geehrtes Team von Peace Food undTamanGa!

Zuerst bedanke ich mich sehr für Ihre Werke und Ihre wunderbare Arbeit. Im Bereich “Peace Food” hat mich schon eine erste Passage Ihres Buches, die ich “zufällig” aufblätterte, wie vom Blitz getragen in den Übergang vom meiner langjährigen vegetarischen Ernährungsform hin zum veganen Lebens-und Ernährungsstil geleitet. Beim Durcharbeiten des Buches dann haben sich viele Kreise für mich geschlossen. Das Buch ist trotz allen ungeschönten Realitätsberichten voller Liebe geschrieben und eben nicht “GEGEN” den Konsum, sondern “FÜR” den Verzicht auf tierische “Produkte”! DANKE! Es fiel mir lange schwer auf Käse zu verzichten, vor Allem Ziegenkäse war ein Favorit. Im gewachsenen Bewußtsein wie Käse produziert wird und woher der Rohstoff Milch unter welchen Bedingungen kommt, ist es nun kein Verzicht mehr, sondern eine wunderschöne Bewußtseinserweiterung, vom Wissen zu Bewußt-SEIN.

Meine Ernährung hatte sich in den letzten Jahren einer veganen schon angenähert. Ich trank noch Milch im Kaffee und eben Käse, als Schwabe manchmal Butterbrezel. :-) Der Umstieg auf Sojamilch war einfach, und ich trinke jetzt auch verstärkt eher grünen Tee als Kaffee. Zu Beginn der Umstellung habe ich “Ersatzprodukte” ausprobiert, um zu sehen,was es alles im Angebot gibt. Also veganen Käse, Seitan, Sojaprodukte…Da ich jedoch auch gleichzeitig nur noch ausschließlich kontrolliert biologisch angebaute Lebensmittel verwendet habe, fielen die ja auch aufwändig verarbeiteten Ersatz-Produkte im persönlichen Einsatz durch. Die Energie der biologisch angebauten Lebensmittel spiegelt sich direkt in meiner Vitalität und Kreativität wieder. Der unverfälschte Geschmack dieser Früchte der Erde, natürlich gewachsen und mit Liebe zubereitet ließ kein Verlangen nach Ersatzprodukten mehr entstehen. Da ich mich schon lange vegetarisch ernährte störe ich mich etwas an Rezepten in veganen Kochbüchern wie “Züricher Geschnetzeltes vegan, Gyrosvegan, Schnitzel vegan, Gulasch vegan… etc. Das ist meine persönliche Ansicht, vielleicht mag dem/der Einen oder Anderen ein Übergang zur veganen Ernährung zu Beginn so einfacher fallen… in meinem Bewußtsein passt Schnitzel und vegan ideologisch einfach nicht in einen Zusammenhang. Kritiker meiner Ernährungsumstellung traten an mich heran und meinten ich müsse mich ja nun fortwährend sehr viel um Ernährung kümmern, den ganzen Tag. Zu Beginn ist durchaus eine gewisse Organisation notwendig gewesen. Traurig fiel mich wieder auf, dass man nicht einfach den produzierten “Nahrungsmitteln” vertrauen kann. Hier ein Emulgator, dort ein Geschmacksverstärker…

Somit ist es doch wunderschön und wegweisend, dass wir uns bewußt mit dem beschäftigen,was wir zu uns nehmen und woher wir unsere Energien beziehen. In diesem Beschäftigen mit dem was ich esse,übernehme ich ja auch sofort Verantwortung darüber wer oder was ich werde, und damit Verantwortung für das Leben auf der Erde. Eine wunderschöne Bewußtseinsschulung, die gesund,heilsam und nachhaltig ist! Mit unter hat man dann vielleicht auch räumlich die Möglichkeit seine eigene Permakultur zu bewirtschaften.

Seit der Umstellung auf Peace Food,- bei der ich mir den Druck nahm und Anfangs manche Ausnahme zuließ-, habe ich eine noch größere Freude am essen, an der Zubereitung, und neue Rezepte kommen mir wie aus dem Nichts in den Sinn. Es fühlt sich an wie eine dankbare Rückverbindung zu einem gut gelebten Leben… wie es eben sein sollte. Es fehlt mir nichts, ich gewinne täglich im Leben und Zelebrieren von Peace Food! Ich freue mich aus ganzem Herzen wenn diese Entwicklung immer mehr Menschen erreicht!

Nun habe ich doch einen längeren Bericht verfasst, ich freue mich wenn ich mit meiner eigenen Erfahrung und meinem Wesen dazu beitragen kann , das Bewußtsein von Menschen hin zu Peace Food zu fördern!
Vielen Dank!
Mit vielen lichtvollen Grüßen
Herr M.T.


Nach nur zwei Tagen fühlt man den Unterschied

Ausprobieren geht über studieren! Nach nur zwei Tagen fühlt man den Unterschied – und wird dieses neue Gefühl behalten wollen. Startete selberskeptisch neugierig und war sehr schnell sehr überzeugt. Gruss aus der Schweiz. Ihre Eva P.


Ich hatte mit chronischer Müdigkeit zu kämpfen und die ist wie weggepustet

Lieber Herr Dahlke,
ich ernähre mich seit ungefähr 5 Jahren vegetarisch, vorwiegend aus ethischen aber auch aus gesundheitlichen Gründen. Ich hatte vor Jahren Ihr Buch “Richtig Essen” gelesen, das hat mich u. a. beeinflusst. Seit Jahresbeginn 2013 habe ich mich für die vegane Ernährung entschieden. Auslöser war mein Geruchssinn als “Warnsignal” oder als Hinweis meines Körper-Geist-Seele-Systems. Milch roch plötzlich nach Kuhstall für mich und ich habe mich geradezu davor geekelt. Bis dahin hatte ich die “China Study” und “Peace Food” gelesen, hatte mir daraufhin schon vorgenommen, ganz auf Milch und Eier zu verzichten – aber es noch nicht in Angriff genommen.

Die Gewohnheit war noch zu gegenwärtig und mächtig. Mit meiner Entscheidung, vegan zu leben, kamen dann auch andere Bücher hinzu, wie das von Marsili Cronberg “Wie ich verlernte Tiere zu essen”. Als Neu-veganerin kann ich folgendes gerade zu der Umstellungsphase berichten. Die schlimmste Hürde ist nicht das Essen oder woher bekomme ich vegan einwandfreie Nahrungsmittel. Da sind die vielen Foren im Internet ganz hilfreich.

Nein – die schlimmste Hürde ist das engste soziale Umfeld. Sie sind alle eher unangenehm berührt von meiner Entscheidung. Meine Familie und ganz besonders meine besten Freunde – alle noch Fleischesser. “Ja und was isst du jetzt?” oder “jetzt kannst du ja gar nichts mehr beim Grillen essen” oder “und was machen wir mit dir, wenn wir zusammen feiern wollen?” oder “Warum machst du das denn nur – vegetarisch das ging ja noch, aber vegan – das ist doch extrem.” Außerdem, glaube ich, ist es unangenehm für sie, von einem geliebten Menschen im engsten Umfeld “einen ethisch erhobenen Zeigefinger” vorgelebt zu bekommen. Mit der Umstellung habe ich mich ganz natürlich noch intensiver mit dem Gegenpool beschäftigt – dem Fleischkonsum und ich habe immer mehr erschreckende Informationen erhalten, die ich dann gern an meine lieben Mitmenschen weitergeben wollte. Doch sie wollen weiter die Augen verschließen, sie wollen nichts von einem qualvollen Leben und noch qualvollerem Tod der von ihnen verzehrten Tiere wissen. Sie möchten weiter an das Märchen der Tiere auf der grünen Weide mit den Streicheleinheiten des Bauern glauben. Viele wissen nicht einmal über die Miliarden Subventionen Bescheid, die in die Massentierhaltung fließen. Gesundheitliche Risiken verbinden sie eher mit veganer Ernährung – so wird es ja auch immer wieder in den Medien verkauft. Ich hätte ihnen gerne das Video “Gabel statt Skalpell” gezeigt, aber sie möchten das alles lieber gar nicht erst wissen. Sie halten vegane Ernährung für einen riesengroßen Verzicht und Einschnitt in ihr bisheriges Leben und darum wollen sie keine erschreckenden, ekelerregenden oder aufklärenden Infos über die Herkunft ihres vollen Tellers mit Steaks und Wurst. Sie wollen nichts über deren Auswirkung auf den Hunger in der Welt oder die Vernichtung von Regenwald wissen. Denn dann müssten sie sich ja entscheiden! Sie wollen aber nicht mitverantwortlich sein – diese Verantwortung wollen sie auch weiterhin bei der sogenannten “Lebensmittelindustrie” und der Politik sehen. Das ist wirklich anstrengend an der neuen Ernährungsweise.

Alles andere ist einfach nur toll! Ich probiere alle möglichen Tricks und Tipps sowie Rezepte von veganen Internetforen und das macht wirklich Spaß. Darüber hinaus bin ich sehr viel vitaler als zuvor. Ich hatte mit chronischer Müdigkeit zu kämpfen und die ist wie weggepustet. Ich fühle mich “erleichtert” und bin unendlich froh über diesen Schritt. Und ganz nebenbei habe ich 2 Kilo abgenommen. Wobei das für mich kein großes Thema war und ist. Vegane Ernährung schmeckt, macht munter und ist unendlich vielseitig. Man sollte diese Umstellung wie ein kleines Abenteuer betrachten, dann macht es auch Spaß und gute Laune.Tja – ich hatte gar nicht vor, so viel zu schreiben. Aber nun steht es einmal hier. Machen Sie damit, was Sie für gut befinden. Herzlich grüßt Sie Frau Martina K.